{"id":261,"date":"2018-06-29T07:16:57","date_gmt":"2018-06-29T05:16:57","guid":{"rendered":"https:\/\/hahninfotec.de\/?p=261"},"modified":"2018-06-29T07:16:57","modified_gmt":"2018-06-29T05:16:57","slug":"mittelstand-und-digitalisierung-ist-der-zug-schon-abgefahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hahninfotec.de\/index.php\/2018\/06\/29\/mittelstand-und-digitalisierung-ist-der-zug-schon-abgefahren\/","title":{"rendered":"Mittelstand und Digitalisierung: Ist der Zug schon abgefahren?"},"content":{"rendered":"<p>Die Schwierigkeiten des Mittelstands mit der Digitalisierung sind un\u00fcbersehbar.<br \/>\nHauptursache ist eine gewisse Abgehobenheit, mit der das Thema Digitalisierung behandelt wird und die fehlende Bereitschaft und Sensibilit\u00e4t, vom Gesch\u00e4ftsmodell her zu denken.<\/p>\n<p>Dadurch h\u00e4ngt der deutsche Mittelstand beim Thema Digitalisierung international deutlich zur\u00fcck. Er ist viel zu langsam bei der Ver\u00e4nderung.<br \/>\nNat\u00fcrlich gibt es hierzu viele Meinungen am Markt.<br \/>\nAls Anbieter von L\u00f6sungen f\u00fcr die Digitalisierung des Mittelstandes stellen wir in Gespr\u00e4chen mit mittelst\u00e4ndischen Unternehmen in der Tat oft fest: Der Unterschied zwischen digitaler Consumer- und Unternehmenswelt wird immer gr\u00f6\u00dfer. Wo im Privaten Virtual-Reality-Brillen getestet werden, erfolgt im Betrieb die Wartung von Anlagen oft noch per Papierskizze.<\/p>\n<p>Internet of Things, Big Data und Cloud Computing \u2013 wer bei diesen Schlagw\u00f6rtern der Digitalisierung noch immer nur Bahnhof versteht, f\u00fcr den ist der Zug wom\u00f6glich bereits abgefahren! Ein Grund hierf\u00fcr ist sicherlich, dass allzu viele sogenannte \u201eExperten\u201c das Thema Digitalisieurng in ihren Vortr\u00e4gen noch immer in einer abstrakten Abgehobenheit behandeln, die es dem Mittelst\u00e4ndler schwer macht das Ganze zu verstehen. Fragen noch dem Transfer dieser neuen Technologien in die betriebliche Praxis oder einfache Fragen nach Empfehlungen zu einem konkreten Startprojekt bleiben hierzu oft einfach unbeantwortet.<\/p>\n<p><strong>hahninfotec gibt praxisnahe Hilfestellung<\/strong><br \/>\nEine der klassischen deutschen Sekund\u00e4rtugenden, die Gr\u00fcndlichkeit, kommt dem Mittelstand beim Thema Digitalisierung besonders in die Quere: Der Ingenieur m\u00f6chte erst einmal genau durchdringen, wie das mit Hosting, der Cloud und dem Internet-of-Things genau funktioniert. Erst dann kommt die \u00dcberlegung, wie daraus ein Gesch\u00e4ft oder Produkt entstehen oder der interne Ablauf optimiert werden k\u00f6nnte.<br \/>\nDieses Vorgehen muss dringend &#8222;vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe&#8220; gestellt werden: Zun\u00e4chst muss das Ziel definiert werden, z.B. ein neues oder ge\u00e4ndertes Gesch\u00e4ftsmodell, optimierte interne und\/oder externe Abl\u00e4ufe. Erst dann sollten \u00dcberlegungen zur Technologie angestrengt werden \u2013 denn diese steht heute ganz einfach zur Verf\u00fcgung! Dieses Rad muss nicht neu erfunden werden &#8211; im Gegenteil: die Technologie ist so strukturiert, dass sie auch im Nachhinein durchdrungen werden kann. Technologien sind austauschbar geworden und stehen beispielsweise in der Cloud kosteng\u00fcnstig und in beliebigem skalierbarem Umfang zur Verf\u00fcgung. Daraus folgt: Digitalisierung im Mittelstand ist nichts, von dem man nur Bahnhof verstehen muss.<\/p>\n<p><strong>Wie kann die L\u00f6sung aussehen?<\/strong><br \/>\nUm zu neuen L\u00f6sungen oder gar einem neuen Gesch\u00e4ftsmodell zu kommen, hilft Ihnen die Fragestellung, welche m\u00f6gliche oder gew\u00fcnschte Wirkung ein Produkt, ein Verfahren, ein Ablauf erzielen soll. Viele Unternehmen betrachten Ihre Dienstleisung oder Produkte vornehmlich aus Sicht ihrer jetzigen St\u00e4rken, ihrer \u00fcber Jahre und Jahrzehnte entwickelten Kompetenzen. Die aktuelle Herausforderung besteht jedoch darin, durch neue global verf\u00fcgbare technologische M\u00f6glichkeiten Mehrwerte zu schaffen, neue Produkte, L\u00f6sungen, Vertriebswege zu erschlie\u00dfen und effizienter und effektiver zu arbeiten. D.h. den Nutzen Ihrer Leistungen und Produkte \u00fcber das bisherige Ma\u00df zu steigern. Das bedeutet jedoch letztendlich auch, dass sich Ihre Dienstleistungen und\/oder Produkte nicht mehr alleine \u00fcber ihre Technologie oder durch sich selbst differenzieren, sondern in immer st\u00e4rkerem Ma\u00dfe \u00fcber Software und dahinterliegende Services.<\/p>\n<p><strong>Eine neue Grundhaltung<\/strong><br \/>\nDie grundlegende Frage des Handelns ist nicht mehr die nach der besten Technologie. Vielmehr r\u00fcckt der Nutzen des Kunden durch Ihre Leistungen und Produkte in den Vordergrund. Was nutzen ihm Ihre neuen Technologien und wie kann er damit Geld verdienen? Zur Erreichung dieser Ziele ist das Digitale Wirkungsmanagement von gro\u00dfer Hilfe: dieses setzt auf der Ebene des Gesch\u00e4ftsmodells an, definiert die Notwendigkeiten der Zusammenarbeit im Unternehmen hinunter bis auf die Technikebene und untersucht die Abh\u00e4ngigkeiten der Bereiche, die wichtig sind f\u00fcr das Erreichen der \u00fcbergeordneten Ziele.<\/p>\n<p><strong>Der Weg ist klar &#8211; nur die Landkarte ist verwirrend<\/strong><br \/>\nDie Schlagw\u00f6rter der Digitalisierung dienen oftmals dazu, das Thema sehr komplex zu gestalten. Sie sollten diese zun\u00e4chst ignorieren und auf Basis eines \u00fcbergeordneten Ziels agieren. Mit unserer Hilfe werden Sie sich nach kurzer Zeit zurecht finden. hahninfotec unterst\u00fctzt sie auf dem Weg der Digitalisierung. Wir sind gerne Ihr Partner und helfen Ihnen, die Wirkung dieser umwerfenden neuen Technologien f\u00fcr sich zu nutzen.<br \/>\nWir freuen uns auf Ihre Anfrage!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schwierigkeiten des Mittelstands mit der Digitalisierung sind un\u00fcbersehbar. Hauptursache ist eine gewisse Abgehobenheit, mit der das Thema Digitalisierung behandelt wird und die fehlende Bereitschaft und Sensibilit\u00e4t, vom Gesch\u00e4ftsmodell her zu denken. Dadurch h\u00e4ngt der deutsche Mittelstand beim Thema Digitalisierung international deutlich zur\u00fcck. Er ist viel zu langsam bei der Ver\u00e4nderung. 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